Leseeinstellungen
Fäden
Jede Stelle, an der der Sefer von sieben zu acht wendet.
39 Abschnitte
Man kann acht nicht verstehen, indem man an sieben vorbeieilt.
Als der Rebbe den ersten Maamar seiner Nessius, Bati LeGani, vortrug, stellte er die siebte Chabad-Generation in eine alte midraschische Struktur.
Es gibt ein winziges Wort, das eine ganze Kosmologie enthält.
Was legte der Alter Rebbe in die erste Generation?
Die Musik gibt uns eine Sprache, die für die Acht ungewöhnlich geeignet ist.
Es gibt noch eine Tiefe im Wort אז.
Sieben Tage lang wird der Mischkan eingeweiht.
Nun hört die Zahl auf, bloß symbolische Folgerung zu sein.
Chazal lehren:
Stell dir eine Melodie vor, die einen Ton vor der Auflösung abbricht.
Das erlaubt uns, das Verhältnis zum Alter Rebbe zu schärfen.
Die Kabbala spricht von אור ישר, direktem Licht.
Malchus steht im absteigenden Zählen zuletzt.
Sieh das hebräische Verb noch einmal an:
Der Rebbe nannte die Generation die letzte Generation des Galus und die erste Generation der Geulah.
Dieser Punkt muss gewahrt bleiben.
Krönt acht wirklich sieben, so muss jede vorangehende Generation in ihm lesbar bleiben.
Dann wird unser Mund voll Lachens sein.
Dann werden die Augen der Blinden geöffnet.
Nun schließt sich das Geheimnis.
Ein Same ist in der Gestalt des Baumes nicht sichtbar.
Das ist vielleicht die schärfste Fassung.
Jede Sieben mag ihre eigene verborgene Acht enthalten.
Lies es langsam.
Und so kehren wir wieder zum Gesang zurück.
Nun können wir אז tiefer hören.
Die Völker haben ihre eigenen göttlichen Bundespflichten.
Das ist eine der zentralen Lehren des ganzen Maamar.
Der Punkt ist nicht, dass fünfzig gleich acht sei.
Die Musik gibt uns dies auf schöne Weise.
Sieben lässt sich linear vorstellen.
Die ersten Grundsätze des Alter Rebbe kehren wieder und wieder zurück.
Alef steht im chassidischen Wortspiel in Beziehung zu Aluf, Meister.
Galus verschwindet nicht, als wäre die Geschichte nie geschehen.
Das ist vielleicht eine der stärksten neuen Verbindungen.
Das ganze Werk des Alter Rebbe lässt sich als Lehre des Alef innerhalb der Welt lesen.
Wieder: nicht Moschiach als das Alef selbst im Sinne des Seins.
Nun darf das moderne Unendlichkeitszeichen als Poesie wiederkehren.
Kehre wieder zur chassidischen Lehre zurück.