Sieben ist Or Jaschar
Die Kabbala spricht von אור ישר, direktem Licht.
Es steigt herab.
Von der Quelle zum Empfänger.
Von oben nach unten.
Von der Ursache zur Wirkung.
Von Keter zu Malchus.
Das ist kein Mangel.
Ohne Or Jaschar gibt es keine Schöpfung.
Es muss Anfang sein.
Haschpaah.
Gabe.
Torah steigt vom Sinai herab.
Regen steigt herab.
Segen steigt herab.
Der Lehrer lehrt.
Der Elternteil gibt.
Der König verfügt.
Die Struktur bildet sich.
Die Welt braucht diese Achse.
Der Linie eignet eine adamitische Würde.
Sie baut.
Sie misst.
Sie unterscheidet.
Sie schafft beständige Welten.
Der beigefügte Rahmen ehrt diese absteigende Architektur als notwendiges Gerüst und nicht als Fehler, der rückgängig zu machen wäre.
So muss es auch der Achte tun.
Der Achte kann die Struktur nicht verhöhnen.
Er tritt hervor, weil die Struktur gelungen ist.
Or Jaschar erreicht Malchus.
Die Welt steht.
Dann beginnt das Geheimnis.
